Kinderbetreuung, Teilzeit, Lohnlücke erhöhen das Armutsrisiko von Frauen. - Bild: pexels/ Kamaji Ogino

Frauen sind häufiger armutsgefährdet als Männer, insgesamt knapp 7 Millionen. Am meisten sind Alleinerziehende, gering gebildete Frauen und Migrantinnen betroffen. Die Bundesstiftung Gleichstellung empfiehlt, Frauen wirtschaftlich unabhängiger zu machen. Aus Sicht der demokratischen Fraktionen ist das höhere Armutsrisiko strukturell verursacht. Die Koalition plant mehr Investitionen in Kinderbetreuung und Schulen. SPD, Grüne und Linke treten für gerechtere Löhne, bessere soziale Absicherung und Maßnahmen für diskriminierte Gruppen ein. mehr...

Wir waren bei der technischen Aktualisierung unseres Portals leider etwas zu optimistisch. Mit der neuen Rubrik ZWDIGITAL startet das zwd-POLITIKMAGAZIN nun voraussichtlich am 1. März 2026 in die neue Digitalära: Unter der Ticker-Rubrik ZWDIGITAL finden Sie künftig kurze Berichte, Nachrichten und Meinungsäußerungen. Sie basieren auf eigenen Recherchen der Redaktion und nutzen den Posteingang auf den zwd-Mail-Konten. Sie folgen den Hauptrubriken FRAUEN & Gleichstellung, BILDUNG & Forschung, KULTUR & Medien sowie (NEU) GESELLSCHAFT & Recht. mehr...

Das zwd-POLITIKMAGAZIN startet am 1. Märzr 2026 – im 41. Jahr seines Bestehens – in eine neue, digital geprägte Ära. Wir danken unseren Leser:innen für die langjährige Treue und würden uns freuen, wenn wir Sie dabei auxh in Zukunft an unserer Seite wissen dürfen.
Ihre/Eure Holger H. Lührig und Hilda Lührig-Nockemann
Herausgeber:innen des zwd-POLITIKMAGAZIN mehr...

Senior:innen wünschen sich mehr Unterstützung bei der Nutzung des Internets. Das wird aus der BITKOM-Studie deutlich, die Bundesseniorenministerin Karin Prien am 15. Januar in Berlin vorgestellt hat. Aus den veröffentlichten Zahlen waren Unterschiede zwischen Frauen und Männern kaum herleiten. Die zwd-Redaktion hat nachgefragt und die geschlechterdifferenzierten Daten in einem ergänzenden Update nachgetragen.
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Steueranreize und Investitionen sollen dem Film aus der Krise helfen. - Bild: pixabay/ geralt

Die Filmbranche befindet sich in einer Krise, darüber sind sich die demokratischen Fraktionen einig. Ebenso, dass man die Film- und Kinokultur finanziell stärken muss. Über das Wie der Neuerungen liegt die Koalition im Streit: Während die SPD für die im Regierungsvertrag vereinbarten gesetzlichen Steueranreize und Investitionspflichten eintritt, Grüne und Linke auch mehr Diversität durchsetzen möchten, zieht sich die Union auf freiwillige Selbstverpflichtungen zurück. Deren Opponent:innen beanstanden mangelnde Effizienz und Verlässlichkeit. mehr...

Steueranreize und Investitionen sollen dem Film aus der Krise helfen. - Bild: pixabay/ geralt

Die Filmbranche befindet sich in einer Krise, darüber sind sich die demokratischen Fraktionen einig. Ebenso, dass man die Film- und Kinokultur finanziell stärken muss. Über das Wie der Neuerungen liegt die Koalition im Streit: Während die SPD für die im Regierungsvertrag vereinbarten gesetzlichen Steueranreize und Investitionspflichten eintritt, Grüne und Linke auch mehr Diversität durchsetzen möchten, zieht sich die Union auf freiwillige Selbstverpflichtungen zurück. Deren Opponent:innen beanstanden mangelnde Effizienz und Verlässlichkeit. mehr...

THENEN: PARITÄT; JUGENDWAHLEN; JÜDISCHES LEBEN; ENTGELDGLEICHHEIT; ITALIEN UNTER MELONI : Die aktuelle Ausgabe