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Die #MeToo-Debatte hat auch die Berliner Filmfestspiele erreicht. Festivalleiter Dieter Kosslick hat sich klar positioniert: "Die Berlinale setzt sich für die sexuelle Selbstbestimmung und gegen jeglichen Missbrauch ein" und wird zugleich zum Forum zur Auseinandersetzung mit sexueller Belästigung. Die Berlinale selbst liefert auch eine bemerkenswerte Faktenübersicht zur Teilhabe von Frauen an Regie, Drehbuch und Produktion. mehr...

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Trotz zahlreicher Fortschritte in der Kulturpolitik und bei der Vielfalt der Produktion kultureller Inhalte gibt es weltweit weiterhin Defizite bei der Geschlechtergerechtigkeit. Dies zeigen die Ergebnisse des UNESCO-Weltberichts 2018, der am Freitag in der Barenboim-Said-Akademie in Berlin vorgestellt wurde. mehr...

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Die Koalitionsverhandlungen zwischen CDU, CSU und SPD gehen in die letzte Runde. Fast scheint es: Je erfolgreicher sich die Parteispitzen zusammenraufen, desto mehr geht es mit der SPD in den veröffentlichten Meinungsumfragen abwärts. Doch Vorsicht, mahnt zwd-Herausgeber Holger H. Lührig in einem Kommentar: Umfragen manipulieren auch "Volkes Stimme". mehr...

Ein breites Bündnis filmschaffender Frauen hat sich unter dem Titel "PRO QUOTE FILM" am Mittwoch in Berlin vorgestellt. Hervorgegangen ist der Zusammenschluss, der von mehr als 1200 Persönlichkeiten der Filmbranche unterstützt wird, aus der Initiative "Pro Quote Regie". Bei einer Pressekonferenz kritisierte das Bündnis, dass das kreative weibliche Potenzial in der Branche konsequent ignoriert werde. Deshalb müsse für die Vergabe von Aufträgen, Fördergeldern und Rollen künftig ein 50-Prozent-Quote gelten. mehr...

EDITORIAL DES HERAUSGEBERS ZUM zwd-POLITIKMAGAZIN Nr. 379 : Die aktuelle Ausgabe