Foto: Bundesregierung, Kühler

37-mal kommt im Koalitionsvertrag von SPD, B90/Die Grünen und der FDP der Begriff „Weiterbildung“ vor. Viele Jahren musste der sozialdemokratische Arbeitsminister Hubertus Heil in Auseinandersetzungen mit den von Unionspolitiker:innen geführten Ressorts (Wirtschaft und Bildung) jedes Schrittchen abringen zur Verbesserung von Weiterbildungsangeboten und der Rechte von Arbeitnehmer:innen, daran teilhaben zu dürfen. Jetzt kann der Bundesarbeitsminister seine bisher in der Schublade schmorenden Pläne für eine Weiterentwicklung der Fachkräftestrategie und der Nationalen Weiterbildungsstrategie endlich auf den Tisch legen. mehr...

zwd Berlin. Der SPD-Weiterbildungsexperte Dr. Ernst Dieter Rossmann plädiert in einem Beitrag für das zwd-POLITIKMAGAZIN für die Einrichtung eines „Weiterbildungskabinetts“ – anders ausgedrückt: Bundeskanzler Olaf Scholz sollte die „Weiterbildungsrepublik“ zur Chefsache machen. Eine Vorabveröffentlichung zum zwd-POLITIKMAGAZIN, Ausgabe 389, für unsere Abonennt:innen. mehr...

FDP-Chef Lindner: In Twitter wurde das Bild aus den Tagesthemen veröffentlicht

Führende Forscher:innen aus der Medizin und anderen Wissenschaftsdisziplinen haben die politisch Verantwortlichen aufgerufen, eine professionell gestaltete Kommunikationsoffensive auf den Weg zu bringen, „die Bürger*innen sachgerecht informiert und aufklärt und damit der Desinformation – allzu häufig mit tödlichen Folgen – etwas entgegensetzt." Der Appell (nachstehend im Wortlaut) kommt gerade rechtzeitig, wie nicht zuletzt jüngste Äußerungen von FDP-Chef Christian Lindner zeigen. mehr...

​Minijobber*innen gehören nach dem Urteil des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) zu den Hauptverlierer*innen der Coronakrise auf dem Arbeitsmarkt. Minijobs sind prekäre Beschäftigungsverhältnisse. Sie haben eine ungenügende soziale Absicherung. Minijobs werden überwiegend von Frauen ausgeführt. Damit tragen diese Arbeitsverhältnisse zur geschlechtsspezifischen Spaltung des Arbeitsmarktes bei. Ein Bericht unseres Redaktionsmitglieds Dr. Dagmar Schlapeit-Beck. mehr...